Das IMKASF

Das Institut für Meteorologie und Klimaforschung Atmosphärische Spurengase und Fernerkundung (IMKASF) erforscht dynamische, mikrophysikalische und chemische Prozesse in der Erdatmosphäre mit dem Ziel, Veränderungen zu verstehen, zu quantifizieren und besser vorherzusagen.

Hochgenaue Messungen von atmosphärischen Spurengasen, Aerosolen und Wolken durch verschiedene Beobachtungsplattformen (Bodenstationen, Flugzeuge, Satelliten) liefern die für die Modellierung atmosphärischer Prozesse notwendigen Daten.

Besonderer Schwerpunkt der Aktivitäten des IMKASF ist die Erforschung der komplexen Zusammenhänge zwischen Klimawandel, Dynamik und Transport, und Atmosphärenchemie.

icn
Förderung für städtisches Sensorsystem

In den kommenden Jahren werden wir gemeinsam mit Partnern der Universität Freiburg im Kontext des Innovationscampus Nachhaltigkeit ein intelligentes Sensorsystem für nachhaltige städtische Regionen (Projekt 4SURE) aufbauen. Das dichte Netzwerk mit Fokus auf Extreme wie Hitze, Dürre und Starkregen wird vom Land Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung finanziert.

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FHKIT
Glückwunsch apl. Prof. Dr. Frank Hase!

In Würdigung seiner akademischen Leistungen hat der KIT-Senat Frank Hase die Bezeichnung "außerplanmäßiger Professor“ verliehen. Am 19.1. erhielt er vom BGU-Dekan Prof. Dr. Hansjörg Kutterer die Urkunde. Herzlichen Glückwunsch!

apl. Prof. Dr. Frank Hase
AL
Anomale kanadische Waldbrände 2023: Zwei Transportwege für Hochatmosphären-Rauch

Die Häufigkeit von Waldbränden nimmt infolge der globalen Erwärmung zu.Gleichzeitig können Waldbrände das Klima beeinflussen, wenn Aerosole in große Höhen der Atmosphäre eingetragen werden. Ein internationales Autorenteam, darunter Mitglieder unseres Instituts, hat gezeigt, dass es zwei Transportpfade für solche Stratosphärenintrusionen gibt; beide waren während der außergewöhnlich intensiven kanadischen Waldbrände des Jahres 2023 aktiv.

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